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mongolei2 slIn den Zelten Dschingis Khans

Schwierige Lebensbedingungen und Perspektivenlosigkeit treiben Massen auf der Suche nach einem besseren Leben in die Hauptstadt Ulaanbaatar. Als Folge ranken sich riesige Armenviertel an den umliegenden Hügeln empor. Arbeitslosigkeit, Alkoholismus und eine grassierende Verwahrlosung sind tragische Begleiterscheinungen.

Wie zu Zeiten Dschingis Khans leben viele Mongolen noch heute in ihren traditionellen Zelten und ziehen mit ihren Herden zu Pferd durch das riesige, weitgehend unberührte Land. Die Mongolei ist 40 Mal so groß wie die Schweiz, hat aber nur 2,5 Millionen Einwohner.

Seit der Öffnung der Mongolei arbeitet AVC dort – zunächst allein und seit 1999 zusammen mit den Partnerorganisationen CLAIM und Asian Outreach. AVC unterstützt drei Obdachlosen-Zentren, wo Menschen wieder in das Leben integriert werden. Der Kauf eines Gästehauses mit angegliederten Gewerbebetrieben schafft Arbeits- und Ausbildungsplätze und trägt zur Selbstfinanzierung der Hilfsprojekte bei. Weitere soziale und Agrarprojekte ergänzen die Palette der Hilfsleistungen. Regelmäßig senden wir Container mit Hilfsgütern in die Mongolei.

Kirchen werden durch das Church Empowerment Program (CEP) unterstützt.

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