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Sonntag der verfolgten Kirche
08. & 15. November 2020

      

ERITREA
Verfolgung nichts Neues
Freikirchen sind verboten, deren Mitglieder werden aufs Brutalste verfolgt - Alexander Vittorio Papsch
 
 

INDIEN
Heute töten wir euch
Christenverfolgung durch radikale Hindus in Indien
 
 
Warum verfolgte Christen unterstützen?

Christen sind die weltweit am stärksten verfolgte Glaubensgruppe. Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leiden wegen ihres christlichen Glaubens unter Benachteiligungen, Verfolgung oder Gewalt – sei es durch Anhänger anderer Religionen oder totalitäre Regime. Das Recht auf Religionsfreiheit wird in vielen Ländern nach wie vor missachtet.

Der internationale "Sonntag der verfolgten Kirche" (SVK) wurde ins Leben gerufen, um auf diese Situation aufmerksam zu machen und verfolgte Christen tatkräftig zu unterstützen.

Auch die Bibel trägt uns auf, uns um verfolgte Glaubensgeschwister zu kümmern: "Kümmert euch um alle, die wegen ihres Glaubens gefangen sind. Sorgt für sie wie für euch selbst. Steht den Christen bei, die verhört und misshandelt werden. Leidet mit ihnen, als würden die Schläge euch treffen." (Heb. 13,3; HFA)

Wir laden Sie ein, beim Sonntag der verfolgten Kirche dabei zu sein. Ob als Gemeinde, Familie oder Einzelperson – verfolgte Christen brauchen unsere Unterstützung.

Sie möchten einen Sprecher einladen, der aus erster Hand von der Situation in Ländern mit Verfolgung berichten kann? Gerne können Sie sich an uns wenden!
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! – Tel. +43 676 3843110

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Jeden Tag ein neues Land

Liban : abandonner n’est pas une option

Tag 7 - China: Schlimmste Verfolgungswelle seit zwei Jahrzehnten

Chinesische Christen leiden. Der aktuelle Terror übersteigt alles, was sie in den vergangen zwei Jahrzehnten erlebt haben. Er ist wohl eine Folge des gewaltigen Wachstums der christlichen Gemeinden Chinas. Die kommunistischen Behörden sehen darin eine Bedrohung.
Liban : abandonner n’est pas une option

Tag 6 - Eritrea: Beim Schlussgebet verhaftet

Im nordostafrikanischen Eritrea werden freikirchliche Christen so rigoros verfolgt wie in kaum einem anderen Land der Welt. Immer wieder kommt es zu Massenverhaftungen. Es drohen langjährige Gefängnisstrafen unter schlimmsten Bedingungen.
Liban : abandonner n’est pas une option

Tag 5 - Indien: Gemeinden unbesiegbar

Mitarbeitende von AVC sind unterwegs, um Gemeinden zu besuchen, Partnern Mut zu machen und Christen zu porträtieren, die unter der stark wachsenden Verfolgung leiden. Ihre Geschichten sind exemplarisch für das, was Millionen ihrer Brüder und Schwestern auf dem ganzen Subkontinent erleben.
Liban : abandonner n’est pas une option

Tag 4 - Nigeria: Das Töten geht weiter

In Nigeria kommt es seit vielen Jahren immer wieder zu blutigen Übergriffen seitens muslimischer Extremisten (Boko Haram und Fulani). Die Häufung dieser Morde ist derart, dass Tote auch schon in Massengräbern beigesetzt werden mussten.
Liban : abandonner n’est pas une option

Tag 3 - Sudan: Von der Sippe ans Messer geliefert

Khartum, Sudan. Bakrey besucht einen Hauskreis für Leute mit islamischem Hintergrund, die mehr über Jesus wissen wollen. Dort trifft er die folgenschwere Entscheidung, Jesus Christus anzunehmen.
Liban : abandonner n’est pas une option

Tag 2 - Pakistan: Tödlicher Fehler

Saleem Masih (22) lädt Spreu ab auf den Feldern um das Dorf Baguyana (Distrikt Karsur). Nach der Arbeit wäscht er sich am Brunnen – ein tödlicher Fehler.
Liban : abandonner n’est pas une option

Tag 1 - Jemen: Aktuelle Situation

Im Jemen herrscht laut den Vereinten Nationen die größte humanitäre Krise weltweit. 80 % der 30 Millionen Einwohner sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Ein großer Teil hat keinen Zugang zu sauberem Wasser und Gesundheitsversorgung.