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laos therapeutikumLaos: Therapeutikum Bibel

Die Bibel ist eine Art ganzheitliches Therapeutikum. Dazu hat unser Projektleiter vor Ort einige beeindruckenden Geschichten aus dem Alltag in den Bergen von Laos herausgepickt.

Mae Mawh aus Sebanghieng
siecht mit schwerer Diabetes im Krankenhaus in Savannakhet dahin, bis sie zum hoffnungslosen Fall erklärt und zum Sterben nach Hause geschickt wird. Dort geht ein trübsinniges Drama ab: Ihr Nachwuchs weint, hängt an ihren Lippen, um die letzten Worte nicht zu verpassen. Doch eine Tochter ist Christin, klinkt sich aus der Trübsal aus und liest stattdessen ihrer Mutter über Tage aus der Bibel vor – mit dem Effekt, dass die Frau vollständig geheilt wird.

Ting ist jahrelang krank und arbeitsunfähig. Doch ein Familienmitglied liest ihr regelmäßig aus der Bibel vor, worauf sie – als Nebenwirkung sozusagen – von ihrer chronischen Krankheit geheilt wird.

On aus dem Dorf Nongkhon ist hoffnungslose Analphabetin, nicht aber hoffnungslos für Gott. Dieser schenkt ihr laufend Träume mit klaren Textangaben in der Bibel. Diese zu buchstabieren übernimmt dann ihr des Lesens kundiger Mann – und macht für seine Frau Gottes Reden verständlich.

Sumalee aus Nongkhon ist frustriert, weil sie als Analphabetin die Bibel nicht lesen kann und betet zu Gott um Hilfe. Mit der Auswirkung, dass sie das Abc nicht gerade geschenkt erhält, aber es sich in erstaunlich kurzer Zeit einverleiben und somit jetzt die Bibel lesen kann.

Siha aus Nongkhon hat eine »schwere Zunge« und kennt die Grundschule nur vom Hörensagen. Doch er geht eine Beziehung mit Jesus ein. Innerhalb von nur drei Monaten kann er die laotische Bibel lesen und ist von seiner Sprechstörung geheilt.

Die Bibel ist eine Art ganzheitliches Therapeutikum, hat uns doch Gott durch Jesaia (55,11) ausrichten lassen: »Mein Wort bleibt nicht ohne Wirkung, sondern erreicht, was ich will, und führt das aus, was ich ihm aufgetragen habe.«