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bulgarien webseiteBulgarien: Kurz vor Torschluss


Unsere Partner in Bulgarien sind tagtäglich im Einsatz und erleben dabei Heilungen, Wunder und wie Leute zum Glauben kommen. Die positiven Veränderungen in diesen Menschen sind dann unübersehbar. Immer öfters werden unsere Partner sogar offiziell von Städten eingeladen, um dort die gute Nachricht zu bringen. So auch in Plovdiv.

Dort kam ein älterer Mann, der viele Jahre Bürgermeister der Stadt Rakovski war, zu unserem Treffen. Er war ein überzeugter Kommunist, der sein ganzes Leben gegen die Christen gekämpft hatte. Aber als Jesus nun sein Herzen berührte, stellte das alles auf den Kopf. Er übergab sein Leben Jesus und begann begeistert, seine atheistischen Freunde in die Gemeinde zu bringen. Doch nach nur zwei Wochen, verstarb er.

Der Pastor der Stadt Rakovski weigerte sich, ihn zu beerdigen. Der Verstorbene habe seine ganze Amtszeit als Bürgermeister ihm nur Steine in den Weg gelegt und die Christen dieser Stadt ständig mit neuen Forderungen bedrängt. Seine Tochter bat uns, an der Beerdigung ihres Vaters teilzunehmen. Viele Kommunisten versammelten sich auf dem Friedhof. Das Evangelium wurde deutlich dargelegt und zweihundert (!) Kommunisten kamen zu Jesus Christus.

Der Weg des Verstorbenen erinnerte ein wenig an den Räuber, der sich am Kreuz an Jesus wandte und gerettet wurde. Gott liebt die Menschen und nimmt jeden an, der zu ihm kommt. Und wenn es kurz vor Torschluss ist.